Über 50.000 zufriedene Kunden
Unabhängige Energie, schnelle Ladezeiten, geprüfte Qualität – die richtige Powerstation für jeden Bedarf
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7 Produkte
Stromspeicher
Powerstation
Fest installiert (Keller, Wand, Balkon)
Mobil, überall einsetzbar
Groß (mehrere kWh, erweiterbar)
Kleiner bis mittel, teils erweiterbar
Langfristige Speicherung für Balkonkraftwerk/PV-Anlage
Flexible Nutzung: Camping, Notstrom, Balkonkraftwerk
Nicht mobil
Voll mobil, Akku-Griffe/Rollen
Meist ans Hausnetz/PV-Anlage gekoppelt
Steckdosen, USB, teils Solareingang direkt
Modular je nach System
Teils mit Zusatzakkus koppelbar

Auch unterwegs versorgt mit einer Powerstation

Hohe Ladegeschwindigkeit
Dank X-Stream-Technologie laden die EcoFlow DELTA Speicher bis zu 5x schneller als herkömmliche Geräte. Diese Technologie sorgt für eine der schnellsten Ladezeiten auf dem Markt.

Erweiterbare Kapazität
Die EcoFlow Modelle der DELTA Serie lassen sich flexibel mit Zusatzbatterien und Plug-und-Play-Design erweitern – für noch mehr Kapazität, genau dann, wenn du sie brauchst.

Nulleinspeisung mit Shelly Pro
Durch die Integration mit dem Shelly Pro 3 EM 3-Phasen-Energiemessgerät kannst du deinen Energieverbrauch präzise überwachen und Nulleinspeisung umsetzen.
Integrierter Wechselrichter
Alle Modelle der DELTA Serie verfügen über einen integrierten Wechselrichter, der eine direkte Nutzung des gespeicherten Stroms ermöglicht.
Notstromversorgung
Bei Stromausfall übernehmen die EcoFlow DELTA Powerstations automatisch die Versorgung deiner wichtigsten Geräte.
Smart Home Integration
Die DELTA Serie kann nahtlos in dein Smart Home System integriert werden, insbesondere durch das EcoFlow Smart Home Panel.

Vertraue auf Premium-Qualität
Balkonstrom® liefert dir hochwertige, in Deutschland gefertigte Kabel und individuelle Fachberatung. Dank schneller Lieferung und klarer Schritt-für-Schritt-Anleitung ist dein Balkonkraftwerk sofort einsatzbereit.
Zum Testsieger Vergleich
Die häufigsten Fragen und unsere Antworten rund um Powerstations.
Eine Powerstation ist ein mobiler, wiederaufladbarer Stromspeicher mit integrierten Steckdosen, USB-Anschlüssen und teils 12V-Ausgängen. Sie eignet sich für Camping, als Notstromversorgung bei Stromausfall, für den Garten oder als flexible Ergänzung zum Balkonkraftwerk.
Ja, viele Powerstations verfügen über einen Solareingang und können direkt über die Solarmodule deines Balkonkraftwerks geladen werden. Alternativ lässt sich die Powerstation auch ganz normal über die Steckdose aufladen.
Die Laufzeit hängt von der Kapazität (in Wh) und den angeschlossenen Verbrauchern ab. Eine Powerstation mit z. B. 1.000 Wh kann einen Kühlschrank mehrere Stunden oder kleinere Geräte wie Laptops und Smartphones über mehrere Tage versorgen.
Eine Powerstation ist mobil, sofort einsatzbereit und flexibel für verschiedenste Anwendungen nutzbar. Ein fest installierter Stromspeicher ist auf Dauerbetrieb im Zusammenspiel mit dem Balkonkraftwerk ausgelegt und bietet meist eine höhere Gesamtkapazität. Mehr dazu findest du in unserer Vergleichstabelle weiter oben.
Eine Powerstation ist ein tragbarer Stromspeicher mit integriertem Wechselrichter und verschiedenen Anschlüssen. Sie kann elektrische Geräte überall dort versorgen, wo gerade keine klassische Steckdose verfügbar ist. Abhängig von Kapazität und Ausgangsleistung lassen sich damit Smartphones, Laptops, Lampen, Kühlboxen, Werkzeuge oder sogar leistungsstärkere Haushaltsgeräte betreiben.
Im Gegensatz zu einer einfachen Powerbank stellt eine tragbare Powerstation nicht nur USB-Anschlüsse, sondern in der Regel auch gewöhnliche 230-Volt-Steckdosen bereit. Dadurch ist sie besonders vielseitig einsetzbar – beispielsweise beim Camping, im Wohnmobil, im Gartenhaus, in der Werkstatt oder als kurzfristige Stromversorgung im Haushalt. Ein kompaktes Modell wie die EcoFlow DELTA 3 Powerstation kann beispielsweise interessant sein, wenn Mobilität und eine vielseitige Nutzung im Vordergrund stehen.
Viele Modelle können sowohl über eine Steckdose als auch über geeignete Solarmodule geladen werden. Eine solche Solar-Powerstation verbindet einen mobilen Speicher mit der Möglichkeit, ihn unabhängig vom Stromnetz wieder aufzuladen. Welche Ausführung am besten geeignet ist, hängt vor allem vom geplanten Einsatz, der benötigten Kapazität und der Leistung der angeschlossenen Geräte ab.
Auch die gewünschte Nutzungsdauer spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Wer lediglich Smartphone und Laptop laden möchte, benötigt deutlich weniger Speicherkapazität als jemand, der über mehrere Stunden einen Kühlschrank, eine Kaffeemaschine oder Werkzeuge betreiben will. Vor dem Kauf lohnt es sich deshalb, den eigenen Bedarf möglichst genau einzuschätzen und die Leistungsaufnahme der wichtigsten Geräte zu prüfen.
Eine tragbare Powerstation sollte immer passend zum persönlichen Einsatzzweck ausgewählt werden. Für das Laden von Smartphone, Tablet oder Laptop reicht meist ein kompakteres Modell. Sollen dagegen ein Kühlschrank, eine Kaffeemaschine, ein Wasserkocher oder mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden, ist eine deutlich höhere Ausgangsleistung erforderlich.
Zwei technische Werte sind dabei besonders wichtig:
Die Kapazität in Wattstunden (Wh) gibt an, wie viel Strom gespeichert werden kann. Je höher dieser Wert ist, desto länger können angeschlossene Verbraucher versorgt werden.
Die Ausgangsleistung in Watt (W) zeigt, welche Geräte die Powerstation betreiben kann. Dabei muss nicht nur die dauerhafte Leistung, sondern auch eine mögliche kurzfristige Anlaufleistung berücksichtigt werden.
Geräte wie Kühlschränke, Pumpen oder Elektrowerkzeuge benötigen beim Einschalten teilweise kurzfristig mehr Leistung als während des normalen Betriebs. Deshalb sollte die maximale Ausgangsleistung der Powerstation nicht zu knapp gewählt werden. Ein ausreichender Leistungspuffer verhindert, dass sich die Station bei besonders hohen Lastspitzen abschaltet.
Zusätzlich spielen Anzahl und Art der Anschlüsse eine Rolle. Neben Schuko-Steckdosen können USB-A-, USB-C- und 12-Volt-Ausgänge sinnvoll sein. Wer die Powerstation regelmäßig transportiert, sollte außerdem auf Gewicht, Abmessungen und stabile Tragegriffe achten. Für die Nutzung im Innenbereich können zudem die Betriebslautstärke und das Lüfterverhalten relevant sein.
Eine tragbare Powerstation ist besonders praktisch, wenn sie sich ohne großen Aufwand zwischen verschiedenen Einsatzorten bewegen lässt. Für Reisen, Garten, Werkstatt oder Haushalt sollte deshalb nicht nur die technische Leistung, sondern auch die Handhabung im Alltag berücksichtigt werden.
Beim Camping sorgt eine Powerstation dafür, dass wichtige Geräte auch abseits eines festen Stromanschlusses genutzt werden können. Je nach Modell lassen sich damit Beleuchtung, Kühlbox, Smartphone, Kamera, Laptop, Campingkocher oder kleinere Küchengeräte versorgen.
Eine Camping-Powerstation sollte möglichst kompakt, robust und einfach zu transportieren sein. Gleichzeitig muss ihre Kapazität für die geplante Reisedauer ausreichen. Für kurze Wochenendausflüge kann ein kleineres Modell genügen. Bei längeren Reisen oder mehreren Verbrauchern ist eine größere Kapazität sinnvoll.
Eine tragbare Powerstation eignet sich besonders für wechselnde Stellplätze, da sie bei Bedarf flexibel im Wohnmobil, Wohnwagen, Vorzelt oder Außenbereich eingesetzt werden kann. Wer eine Powerstation für den Wohnwagen sucht, sollte vor allem auf die benötigte Kapazität, die Anzahl der Anschlüsse und das Gewicht achten. Modelle mit stabilen Griffen und einem kompakten Gehäuse lassen sich leichter transportieren und verstauen.
Auch eine Powerstation für den Wohnwagen kann die vorhandene Stromversorgung flexibel ergänzen. Vor dem Kauf sollte geprüft werden, welche Geräte tatsächlich über die Station betrieben werden sollen und wie hoch deren Leistungsaufnahme ist. Besonders bei Kühlschränken, Heizgeräten, Wasserkochern oder Kaffeemaschinen ist die benötigte Ausgangsleistung entscheidend.
Wer mehrere Tage unterwegs ist, sollte außerdem überlegen, wie die Powerstation während der Reise wieder geladen werden kann. Auf Campingplätzen ist dies häufig über einen Stromanschluss möglich. Unterwegs können je nach Modell auch ein Fahrzeuganschluss oder Solarmodule genutzt werden.
Praktisch sind zudem Powerstations mit mehreren Steckdosen und USB-Anschlüssen, über die verschiedene Geräte gleichzeitig geladen oder betrieben werden können. Dabei sollte jedoch die maximale Gesamtleistung nicht überschritten werden. Ein Display, das den aktuellen Verbrauch, die verbleibende Kapazität und die geschätzte Restlaufzeit anzeigt, erleichtert die Nutzung zusätzlich.
Wer eine Powerstation kaufen möchte, sollte nicht ausschließlich auf die maximale Wattzahl achten. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Kapazität, Ausgangsleistung, Ladegeschwindigkeit, Anschlüssen und Erweiterungsmöglichkeiten.
Folgende Fragen helfen bei der Auswahl:
Auch die verwendete Batterietechnologie ist relevant. Moderne LiFePO₄-Akkus sind auf viele Ladezyklen ausgelegt und werden deshalb häufig in Powerstations eingesetzt. Schutzmechanismen gegen Überladung, Kurzschluss und hohe Temperaturen gehören ebenfalls zu den wichtigen Ausstattungsmerkmalen.
Je nach Einsatz können weitere Funktionen interessant sein. Dazu gehören beispielsweise eine Steuerung per App, ein Energiesparmodus, ein integriertes Licht oder eine unterbrechungsarme Stromversorgung bei einem Ausfall des Stromnetzes. Wer die Powerstation im Haushalt als zusätzliche Absicherung nutzen möchte, sollte genau prüfen, welche Geräte angeschlossen werden können und wie schnell das Modell bei einer Unterbrechung reagiert.
Bei der Entscheidung zwischen einer kompakteren tragbaren Powerstation und einem größeren Modell sollte auch der Transport berücksichtigt werden. Eine hohe Kapazität und Leistung sind praktisch, gehen jedoch häufig mit einem höheren Gewicht und größeren Abmessungen einher.
Soll der Speicher dagegen überwiegend zu Hause eingesetzt werden, können auch stationärere Modelle eine passende Alternative darstellen. Der Marstek Venus E Mini bietet beispielsweise 2000 Wh Speicherkapazität und ist notstromfähig, während der Zendure SolarFlow 2400 Pro mit 2400 Wh Speicherkapazität auf bis zu 16,8 kWh erweitert werden kann.
Statt sich ausschließlich an einer pauschalen Testsieger-Bezeichnung zu orientieren, sollte die Auswahl immer auf Grundlage des eigenen Bedarfs erfolgen. Die beste Powerstation ist das Modell, dessen Kapazität, Leistung und Anschlüsse zum jeweiligen Einsatz passen.
Die passende Leistung hängt davon ab, welche Verbraucher angeschlossen werden sollen. Eine Powerstation mit 1500 Watt eignet sich beispielsweise für viele elektronische Geräte, kleinere Haushaltshelfer und typische Anwendungen beim mobilen Arbeiten. Für Geräte mit besonders hoher Leistungsaufnahme kann dieser Bereich jedoch zu knapp bemessen sein.
Wer eine Powerstation sucht, die bis zu 2000 Watt bereitstellen kann, erhält bereits deutlich mehr Reserven. Eine solche Powerstation mit einer Leistung von 2000 Watt kann häufig auch Küchengeräte, Werkzeuge oder mehrere Verbraucher gleichzeitig versorgen. Für viele Nutzer stellt dieser Bereich einen guten Kompromiss zwischen Mobilität und Leistungsfähigkeit dar. Auch beim Camping oder im Wohnmobil kann eine Powerstation mit 2000 Watt sinnvoll sein, wenn neben kleineren Geräten gelegentlich auch ein Wasserkocher, eine Kaffeemaschine oder eine leistungsstärkere Kühlbox betrieben werden soll. Entscheidend ist dabei immer, dass die angeschlossenen Geräte die maximale Ausgangsleistung nicht überschreiten.
Noch anspruchsvollere Anwendungen lassen sich mit einer Powerstation abdecken, die eine Leistung von 2400 Watt erreicht. Eine solche Powerstation mit 2400 Watt ist unter anderem interessant, wenn regelmäßig stärkere Verbraucher angeschlossen werden oder die Station als flexible Stromversorgung im Haushalt genutzt werden soll.
Für Werkzeuge, Küchengeräte oder mehrere gleichzeitig betriebene Verbraucher bietet eine Powerstation mit einer Ausgangsleistung von 2400 Watt zusätzliche Reserven. Für einen stärker stationär ausgerichteten Einsatz kann auch der SunEnergyXT 500 Pro interessant sein, der über einen integrierten Wechselrichter mit 2400 Watt verfügt und eine hohe Speicherkapazität bietet. Dabei sollte jedoch immer geprüft werden, ob eine mobile Powerstation oder ein stationär eingesetzter Stromspeicher besser zum eigenen Bedarf passt.
Eine Powerstation, die bis zu 3000 Watt leisten kann, richtet sich an Nutzer mit besonders hohem Leistungsbedarf. Mit einer solchen Powerstation und 3000 Watt Ausgangsleistung lassen sich beispielsweise leistungsstarke Werkzeuge, mehrere Haushaltsgeräte oder umfangreichere mobile Setups betreiben.
Auch für anspruchsvollere Anwendungen kann eine Powerstation mit einer Leistung von 3000 Watt infrage kommen. Besonders leistungsfähige Lösungen wie die EcoFlow DELTA Pro 3 Powerstation bieten eine hohe Speicherkapazität und können bei einem entsprechend großen Energiebedarf interessant sein. Allerdings steigen mit der Leistung häufig auch Kapazität, Gewicht und Preis. Die größte Ausführung ist daher nicht automatisch für jeden Bedarf die beste Powerstation.
Neben der reinen Ausgangsleistung sollte immer auch die Kapazität berücksichtigt werden. Eine hohe Wattzahl bedeutet zunächst nur, dass leistungsstarke Geräte betrieben werden können. Wie lange dies möglich ist, hängt davon ab, wie viele Wattstunden der Akku speichern kann. Für längere Laufzeiten kann deshalb ein Modell mit größerer Kapazität oder der Möglichkeit zum Anschluss einer Zusatzbatterie sinnvoll sein.
Wer zwischen einer Powerstation mit 2000 Watt, 2400 Watt oder 3000 Watt schwankt, sollte zuerst die Leistungsaufnahme der wichtigsten Geräte addieren. Anschließend empfiehlt es sich, noch einen gewissen Puffer einzuplanen, damit auch kurzfristige Lastspitzen zuverlässig abgefangen werden.
Eine Powerstation mit Solar-Ladefunktion kann über kompatible Solarmodule mit Strom versorgt werden. Dazu werden die Module über einen geeigneten Eingang direkt mit dem Speicher verbunden. Ein integrierter Laderegler übernimmt anschließend die Steuerung des Ladevorgangs.
Wie schnell die Solar-Powerstation geladen wird, hängt unter anderem von der Modulleistung, den Wetterbedingungen, der Ausrichtung der Module und der maximal unterstützten Eingangsleistung ab. Ein leistungsfähiger Solareingang kann die Ladezeit deutlich verkürzen, sofern ausreichend passende Module angeschlossen werden.
Vor dem Anschluss müssen Spannung, Stromstärke und Steckertyp der Solarmodule mit den technischen Vorgaben der Powerstation übereinstimmen. Nicht jedes Modul kann ohne Weiteres mit jedem Speicher kombiniert werden. Besonders wichtig ist, dass die zulässige Eingangsspannung nicht überschritten wird.
Neben Solar stehen je nach Modell weitere Ladeoptionen zur Verfügung. Viele Geräte lassen sich an einer Haushaltssteckdose, über einen Fahrzeuganschluss oder teilweise über mehrere Quellen gleichzeitig laden. Dadurch bleibt die Powerstation sowohl zu Hause als auch unterwegs flexibel einsetzbar.
Für eine möglichst schnelle Aufladung sollte zudem die maximale Ladeleistung berücksichtigt werden. Einige Modelle lassen sich an der Steckdose innerhalb kurzer Zeit weitgehend aufladen, während andere deutlich länger benötigen. Wer die Station häufig nutzt, profitiert in der Regel von einer hohen Ladegeschwindigkeit und einer übersichtlichen Anzeige des aktuellen Ladestatus.
Auch eine größere tragbare Powerstation kann mit geeigneten Solarmodulen kombiniert werden. Dabei sollte die Modulleistung auf die maximale Solar-Eingangsleistung abgestimmt sein, damit die Powerstation möglichst effizient geladen werden kann. Wer statt einer mobilen Lösung einen Speicher für das Balkonkraftwerk sucht, kann beispielsweise die Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro oder den Hoymiles HiBattery 1920 AC näher betrachten. Beide Modelle sind für eine stärker stationäre Speicherung ausgelegt und unterscheiden sich damit in ihrer Nutzung von einer klassischen Powerstation.
Bei Balkonstrom findest du Powerstations und weitere Stromspeicher für unterschiedliche Leistungs- und Kapazitätsanforderungen. Das Angebot reicht von kompakten Geräten für mobile Elektronik und Camping bis hin zu leistungsstarken Lösungen für Wohnmobil, Werkstatt, Haushalt oder eine stationäre Speicherung von Solarstrom.
Welches Modell am besten passt, hängt davon ab, welche Geräte betrieben werden sollen, wie lange die gespeicherte Energie ausreichen muss und ob der Speicher mobil oder überwiegend an einem festen Standort eingesetzt wird. Eine kompaktere Powerstation kann bereits ausreichen, wenn hauptsächlich Smartphones, Notebooks, Beleuchtung oder eine Kühlbox versorgt werden sollen. Für Werkzeuge, Küchengeräte oder mehrere gleichzeitig betriebene Verbraucher sind dagegen eine höhere Ausgangsleistung und eine größere Kapazität sinnvoll.
Da sich die einzelnen Geräte nicht nur bei der Leistung, sondern auch bei den Anschlüssen, Ladezeiten und Erweiterungsmöglichkeiten unterscheiden, lohnt sich ein genauer Vergleich. Einen zusätzlichen markenspezifischen Überblick erhältst du auf unserer Seite zu den EcoFlow Powerstations. Dort findest du weitere Informationen zu den verschiedenen Modellen und ihren Einsatzmöglichkeiten.
Vergleiche vor dem Kauf insbesondere die Kapazität, Ausgangsleistung, Ladeoptionen, Anschlüsse und möglichen Zusatzbatterien. So findest du eine Powerstation oder Speicherlösung, die nicht nur ausreichend Leistung bereitstellt, sondern auch zu deinem persönlichen Nutzungsverhalten passt.